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Stand: 20.11.2011

Wir können dem Leben nicht mehr Stunden geben,
aber den Stunden mehr Leben.
 


BegleiterInnen

Etwa 51 Frauen und Männer zwischen 30 und 82 Jahren, mit ganz unterschiedlichen Lebenserfahrungen und aus sehr verschiedenen Berufen, alle in einer Weiterbildung auf diese Aufgabe vorbereitet, stehen für die ehrenamtliche Begleitung Sterbender zur Verfügung.

Wir alle (Bildgalerie)

- kommen zu jedem schwerkranken und sterbenden Menschen in sein Zuhause,
  in ein Heim oder ins Krankenhaus, wenn er Begleitung wünscht.

- sprechen über Sorgen und Ängste mit dem Sterbenden, aber auch über das,
  was ihn freut und sein Leben lebenswert macht.

- bieten den Angehörigen und Freunden in der schweren Zeit des
  Abschiednehmens vom Sterbenden Unterstützung an.

- helfen mit Informationen zu medizinischen und pflegerischen Fragen und
  bei der Suche nach therapeutischer oder seelsorgerischer Begleitung.

- sind für den Sterbenden da, wenn ihn seine eigenen Kräfte verlassen.

- lehnen Lebensverlängerung um jeden Preis ebenso wie aktive Sterbehilfe ab.

- befürworten eine konsequente Schmerzlinderung und Schmerzkontrolle.

- sehen unsere Arbeit als ergänzende Hilfe in Zusammenarbeit mit Angehörigen,
  Freunden, Ärzten, Pflegediensten und Seelsorge an.

- sind nach den Richtlinien der Bundesarbeitsgemeinschaft Hospiz ausgebildet
  worden (Qualitätsstandard der BAG Hospiz).

- unterliegen der Schweigepflicht.

- achten das Recht auf Selbstbestimmung auch in der letzten Phase des Lebens

- bedenken bei allem Einsatz für den Betroffenen, behutsam mit uns selbst
  umzugehen.

- sind offen für Menschen jeder Herkunft, Konfession oder Weltanschauung